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TÜV NORD - Zugelassener Fachbetrieb nach § 19 l  
Auf Grundlage des Wasserhaushaltsgesetzes -WHG- in der gültigen Fassung vom 23.Sept. 1986 müssen Firmen, die Anlagen im Umgang mit wassergefährdenden Stoffen bauen, in einer jährlich wiederkehrenden Prüfung ihre Qualifikation und Sachkunde gegenüber einem technischen Überwachungsverein (z.B. TÜV) nachweisen. Alle Arbeiten müssen dokumentiert, nach Fertigstellung geprüft und freigegeben werden.
Das bezieht sich sowohl auf flüssigkeitsdichte Fahrbahnen als auch auf das komplette angeschlossene Kanalsystem inklusive der Abscheidetechnik.

BEW - Fachkundenachweis zur Überprüfung und Wartung von Abscheideanlagen  
Um den erforderlichen, gesetzlichen Sicherheitsvorschriften zu genügen, müssen alle Abscheideanlagen sowie die dazu gehörenden Rohrleitungen regelmäßig auf Dichtigkeit, Zustand und Funktionstätigkeit untersucht werden.
Diese Kontrollen dürfen nur von regelmäßig geschulten und geprüften Fachkundigen durchgeführt werden, die sowohl über diese Qualifikation als auch über die erforderliche Messtechnik verfügen.

ZEM Labor - Zertifizierung zum Einbau von Betonflächen bei Wasser gefährdenden Stoffen
Der Gesetzgeber schreibt vor, dass die Betonflächen im Bereich von Anlagen, auf denen Wasser gefährdende Stoffe gelagert, abgefüllt oder umgeschlagen werden, eine erhöhte Betongüte (mind. B35) aufweisen müssen und die Qualität sowie der Einbau des Betons auch dokumentiert werden müssen.( BII - Baustelle)

 
Autorisierung zur Durchführung von Fugendichtungsarbeiten bei Wasser gefährdenden Stoffen 

Zur Durchführung der speziellen Verfugung von Dehnungs-, Randfugen, etc. flüssigkeitsdichter Wirkbereichs-Flächen müssen intensive - theoretische wie praktische - Schulungen und jährliche Prüfungen des Personals erfolgen. Das Füllmaterial sowie dessen Einbau unterliegt der ETA-Norm (vormals KIWA-Norm).

Autorisierung Dichtflächen für wassergefährdende Stoffe 
Zur Erstellung, Instandhaltung und Instandsetzung von Dichtflächen als flüssigkeitsdichte Betonfläche sowie als Beschichtungen/Auskleidungen von Auffangräumen und Industrieböden in Anlagen mit wasser-gefährdenden Stoffen bedarf es ebenfalls einer speziellen Ausbildung und Prüfung